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Landgraf  von Hessen  

Die Nachkommen der heiligen Elisabeth, die Landgrafen von Hessen, führen in der Darstellung des Willehalm Codex in Blau einen gekrönten Löwen, der von Silber (Weiß) und Rot siebenmal bzw. neunmal quergestreift ist. Die Krone und die Klauen sind gold (gelb). Der Helm trägt zwei goldene (gelbe) sonst weiße (silberne) Stierhörner, die mit gelben (goldenen) Lindenzweigen besetzt sind. Helmdecke blau-rot.

Quellen: Hugo Gerard Ströhl, Deutsche Wappenrolle enthaltend alle Wappen, Standarten usw. des Deutschen Reiches, seiner Bundesstaaten u. reg. Dynastien. Stuttgart 1897,Verlag von Julius Hoffmann. Nachschlagewerk im Internet: Wikipedia.

schepper-heraldik-art hat sich darauf spezialisiert individuelle Ritter- bzw. Wappengrafiken im Stile der Stauferzeit zu erstellen. Nähere Infos findet Sie hier auf meiner Homepage.

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Zubehör

Landgraf  von Hessen 

Dekorative Ritter/Wappengrafik, idealisierte heraldische Darstellung in Anlehnung an den Willehalm Codex (Wappen) und dem Codex Manesse (Ritterdarstellung). Grafik: hochauflösender lichtechter Digitalprint auf Pergamentpapier, 110g/m2, Größe: A4.

Die Nachkommen der heiligen Elisabeth, die Landgrafen von Hessen, führen fast den gleichen Schild und Helm wie die Landgrafen von Thüringen: in Blau ein gekrönter Löwe, der von Silber (Weiß) und Rot siebenmal bzw. neunmal quergestreift ist. Die Krone und die Klauen sind gold (gelb). Der Helm trägt zwei weiße (silberne) Stierhörner, die mit gelben (goldenen) Lindenzweigen (bei Ströhl grüne Lindenzweige) besetzt sind. Helmdecke rot-weiß.
 

Quellen: Hugo Gerard Ströhl, Deutsche Wappenrolle enthaltend alle Wappen, Standarten usw. des Deutschen Reiches, seiner Bundesstaaten u. reg. Dynastien. Stuttgart 1897,Verlag von Julius Hoffmann; Die Wappenrolle von Zürich. Ein heraldisches Denkmal des 14. Jahrhunderts in getreuer farbiger Nachbildung des Originals mit den Wappen aus dem Hause zum Loch. Zürich 1930, Orell Füssli Verlag;  Nachschlagewerk im Internet: Wikipedia.

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Landgraf von Thüringen

Konrad von Thüringen, auch als Konrad Raspe bekannt, (* um 1206; † 24. Juli 1240 in Rom) war ein Schwager der heiligen Elisabeth und von 1239 bis 1240 Hochmeister des Deutschen Ritterordens. Das Wappen des Hochmeisters des Deutschen Ordens und ehemaligen Landgrafen von Thüringen, Konrad von Thüringen, zeigt in Blau einen aufrecht stehenden, siebenmal rot-silber(weiß) geteilten, gold (gelb) gekrönten und bewehrten Löwen. Helmzier: zwei silberne (weiße) Büffelhörner, die mit goldenen Lindenzweigen besteckt sind. Helmdecke rot-silbern. Der kleine weiße Wappenschild  mit dem schwarzen Kreuz zwischen den Hinterpranken nimmt Bezug auf auf den Deutschen Orden und wurde wahrscheinlich später hinzugefügt. Quelle: Wikipedia

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Landgraf von Thüringen

Konrad von Thüringen, auch als Konrad Raspe bekannt, (* um 1206; † 24. Juli 1240 in Rom) war ein Schwager der heiligen Elisabeth und von 1239 bis 1240 Hochmeister des Deutschen Ritterordens. Das Wappen des Hochmeisters des Deutschen Ordens und ehemaligen Landgrafen von Thüringen, Konrad von Thüringen, zeigt in Blau einen aufrecht stehenden, siebenmal rot-silber(weiß) geteilten, gold (gelb) gekrönten und bewehrten Löwen. Helmzier: zwei silberne (weiße) Büffelhörner, die mit goldenen Lindenzweigen besteckt sind. Helmdecke rot-silbern. Der kleine weiße Wappenschild  mit dem schwarzen Kreuz zwischen den Hinterpranken nimmt Bezug auf auf den Deutschen Orden und wurde wahrscheinlich später hinzugefügt. Quelle: Wikipedia

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Die Grafen von Erbach gehören zum rheinfränkischen Uradel und waren zunächst Ministeriale, die das Amt des Vogtes der Abtei Lorsch innehatten. Ihr Versuch, sich als Reichsministerialen der Staufer  zu halten, wurde durch die Wittelsbacher Pfalzgrafen bei Rhein verhindert, die die Herren von Erbach aber um 1226 als Schenken von Erbach zu ihren Erbschenken machten. Das seit 1532 reichsgräfliche Geschlecht regierte die in mehrere Teilgrafschaften aufgeteilte Grafschaft Erbach bis zur Mediatisierung 1806. Linien der zum Hohen Adel gehörende Familie sind bis heute auf Schloss Erbach und Schloss Fürstenau im Odenwald ansässig.

Stammwappen:  Von  Rot und Silbern geteilt mit drei (2:1) sechsstrahligen Sternen in verwechselten Farben. Helmzier: zwei von Rot und Silber mit je einer Spitze geteilte Büffelhörner. Decken rot-silbern. Erst später werden die zwei Büffelhörner silbern-rot übereck geteilt. 

Quellenangabe:  Wikipedia: Nachschlagewerke im Internet. - Die Wappen des hohen deutschen Adels Band 1. J.Siebmacher's großes Wappenbuch Band 3. Reprografischer Nachdruck von Siebmachers Wappenbuch, Nürnberg, I. Band 3. Abt u.a. (1878) Ingo F. Walther, Codex Manesse, Die Miniaturen der Großen Heidelberger Liederhandschrift, Frankfurt am Main 1988.

 

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